MOVEMENTS IN FEMINISM / FEMINISMS IN MOVEMENT: URGENCIES, EMERGENCIES, PROMISES

28. November und 30. November bis 2. Dezember 2018

Vor dem Hintergrund des Aufstiegs der globalen Rechten und ihrer misogynen und antifeministischen populistischen Genderpolitiken formiert sich aktuell eine neue Frauenbewegung. Märsche, Demonstrationen und Streiks verdeutlichen das Wiedererstarken des feministischen Bewusstseins und signalisieren Hoffnung und Aufbruchsstimmung. Diese gilt es zu stärken und gleichzeitig emanzipatorische Bewegungen im Feminismus, lokal und transnational, sowohl aktuell wie auch in historischen Dis/Kontinuitäten in den Blick zu nehmen. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf Austausch und Zusammenarbeit zwischen migrantisch und nicht-migrantisch positionierten Akteur_innen und ruft ins Bewusstsein, dass Dekolonisierung, Diaspora, Migration und Feminismus in Europa seit den 1960er Jahren eine komplexe geteilte, von Konflikten gekennzeichnete Geschichte haben.


In Kooperation mit Elke Krasny (Fachbereich Kunst und Bildung, Institut für das künstlerische Lehramt / Akademie der bildenden Künste Wien) sowie Dorothee Richter und Lara Perry (Feminist Curators United)

MOVEMENTS IN FEMINISM / FEMINISMS IN MOVEMENT:

URGENCIES, EMERGENCIES, PROMISES

Mit

Noit Banai (Kunsthistorikerin, Universität Wien)

Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste Wien)

Lara Perry (University of Brighton)

Nataša Petrešin-Bachelez (Kuratorin, Autorin, Paris)

Dorothee Richter (Zürcher Hochschule der Künste)

Stella Rollig (Belvedere, Wien)

Ashley Hans Scheirl (Künstler_in, Wien)

Françoise Vergès (Politikwissenschaftlerin, Autorin, Collège d’études mondiales, Paris)

Claudia Slanar (Belvedere, Wien)

Luisa Ziaja (Belvedere, Wien)

u. v. a.